Prinzip des Zappers

Dr. Hulda Clark schlussfolgerte aus ihrer jahrelangen Forschung, dass sich gerade bei schweren Erkrankungen Umweltgifte und Parasiten als auslösende Elemente miteinander vereinen.

Giftstoffe erschaffen einen fruchtbaren Nährboden für Erreger, indem sie den Körper schwächen. Mit geeigneter Lebensweise und Sanierungsmaßnahmen wie z. B. der Zahnsanierung ( Minimierung von Amalgamfüllungen )  kann man der Aufnahme von Giftstoffen entgegenwirken.

Dr. Clark wollte aber nicht nur die Umwelteinflüsse, sondern auch den parasitären Befall bekämpfen. Ihre Methode des Zappens basiert auf der Vorstellung, dass Parasiten, ebenso wie alle Lebewesen, auf bestimmte Frequenzen reagieren. Trifft man bei der Stromzfuhr die Eigenfrequenz von Organismen, reagieren diese so stark, dass man sie schädigen und schwächen kann. Diese Reaktion nennt man Eigenresonanz.

Rechteckiges Signal

 

 

Um möglichst viele Parasiten im Körper gleichzeitig zu bekämpfen, greift der Zapper auf eine besondere elektrische Wellenform zurück – die Rechteckschwingung. Ihr Aussehen ist mit dem von Burgzinnen zu vergleichen. Diese Art von Schwingung ist eine enge Aneinanderreihung vieler Sinuswellen. Sinuswellen selbst setzen sich aus der Grundfrequenz und vielen weiteren sinusförmigen Wellen zusammen, die ein ganzzahliges Vielfaches der Grundfrequenz darstellen. Diese nennt man auch Oberwellen. Das bekannteste Beispiel für dieses Prinzip ist das Klavier. Das Drücken einer Taste ergibt einen Ton, der aus vielen Einzelfrequenzen besteht und erst dadurch seinen charakteristischen, harmonischen Klang erhält.

Durch die rechteckige Form der Spannung, die in den Körper geleitet wird, werden also viele verschiedene Frequenzen angesprochen. Das ist der erste Vorteil für die breitgefächerte Bekämpfung von Parasiten. Die eingesetzte Schwingung besitzt aber noch ein zweites auffälliges Merkmal. Dieses Merkmal wird als positive Offset-Spannung bezeichnet, denn die Rechteckschwingung fällt zu keinem Zeitpunkt unter null Volt. Laut Dr. Clark würden Wellen im negativen Spannungsbereich Parasiten stärken, anstatt sie zu schwächen. Außerdem ist durch den Wegfall des negativen Bereichs die Anzahl der positiven Frequenzen im gleichen Zeitraum weitaus größer, was den Zapper noch effektiver macht.

Der Zapper verwendet eine Grundfrequenz von 30 kHz. Ideale Rechteckschwingungen bestehen aus ungeraden Vielfachen dieser Frequenz, also 90 kHz (3-fache), 150 kHz (5-fache) usw. In der Wissenschaft sind exakt rechteckige Schwingungen aber nur theoretisch möglich. Es gibt immer kleine Abweichungen nach oben oder unten. Daher werden vom Zapper auch gerade ganzzahlige Vielfache der Grundfrequenz erzeugt, also 60 kHz, 120 kHz usw. Dadurch sind eine Vielzahl weiterer Parasiten vom Einsatz des Zappers betroffen.

Ein weiterer entscheidender Punkt in der Konstruktion des Zappers ist laut Dr. Clark die verwendete Voltzahl. Eine sehr niedrige Voltzahl von fünf bis zehn Volt brachte in ihren Studien den größten Erfolg. Dieses Spannungsniveau fügt dem Menschen selbst keinen Schaden zu, betrifft ihren Studien zufolge also nur die Parasiten.

Wichtig

Bei dem Inhalt dieser Webseite handelt es sich nicht um medizinische Ratschläge, sondern lediglich um Verweise auf die Forschungsergebnisse von Dr. Clark. Die getroffenen Aussagen beruhen auf Recherchen im deutschen und internationalen Raum. Bitte nehmen Sie auch zur Kenntnis, dass mit diesen Verweisen auf die Forschungsergebnisse nicht angedeutet werden soll, dass sie auch von anderen Wissenschaftlern bekräftigt worden sind. Die Anwendung des Zappers bei gesundheitlichen Beschwerden ersetzt weder den Besuch eines Arztes noch rechtfertigt sie den Abbruch einer bestehenden Behandlung! Die Wirksamkeit des Zappers ist nach wissenschaftlichen Kriterien bis heute nicht zu beweisen. Daher betonen wir, dass wir keine Heilwirkungen versprechen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterDisclaimer